Ausflug an die Steinbachtalsperre

Das Dach ist fertig und das Richtfest steht bevor

Ilona Marx
15. März 2016 • 1 Min. Lesezeit

Seit Anfang des Jahres veranstaltet der „(Wanderverein ....)“ einmal im Monat eine begleitete Wanderung mit Senioren. Es werden Ziele im Eifler Vorland ausgesucht, also gut zu erreichen. Auch auf gut Wegführung wird geachtet.

Dazu gehören: möglichst asphaltierte Wege, möglichst ebene Streckenführung, ausreichend Licht und Schatten. Vom „Wanderverein ....)“ begleiten uns immer einige Damen, sodass fast immer 1 zu 1 Betreuung gewährleistet ist. Der Nachmittag endet dann im Marienheim in Bad Münstereifel, bei Kaffee und Kuchen.

Im Juni sind wir einmal um die Steinbachtalsperre gewandert. Nun war ja der Juni vom Wetter her nicht so wirklich schön, aber wie heißt es so schön:“ wenn Engel reisen, lacht der Himmel“. Entsprechend schön war das Wetter. Die Steinbachtalsperre wurde ab 1934 gebaut, weil die Euskirchener Tuchindustrie mehr und besseres Wasser brauchte. Für den Transport des Wassers in das Becken wurden insgesamt 16 km gusseiserne Rohrleitung verlegt. Inklusive aller Verzweigungen in das Stadtgebiet Euskirchen und Kuchenheim.

Der See liegt im Wald und ist an der tiefsten Stelle 17,4m tief. Das Sperrwerk ist ein Staudamm. Das Gebiet rund um den Stausee ist heute Naherholungsgebiet. Es gibt ein Waldfreibad, ein Lehrpfad, Wald-Gaststätte und man kann im See angeln, surfen und schwimmen. Auch ein großer Kinderspielplatz und ein Beachvolleyballfeld sind dort zu finden. Der umgebende Wald lädt zu geruhsamen Wanderungen ein. Der Rundweg um den See dauert insgesamt 1 Stunde. Für uns beteiligten war es ein schöner Wandertag. Wir freuen uns schon auf die nächste Tour. Zuerst aber sind wir zum Sommerfest im Marienheim eingeladen.

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